Der Service Gärtner mit Landesumwelt- und Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet

9. Oktober 2014

Als vorbildlich in Fragen des Umweltbewusstseins zeigt sich der Oberhofener Gärtnermeister Reinhard Sperr. „Schon Betriebe mit vier bis sechs Mitarbeitern, die hauptsächlich am Land arbeiten, bringen mit den Firmenfahrzeugen im Jahr eine ziemlich hohe Kilometerzahl zusammen und belasten damit auch die Umwelt. Gerade für einen Naturliebhaber wie mich ist es deshalb keine Frage, auch bei der Mobilität an die Umwelt zu denken“, so der umtriebige Gärtnermeister.

Umrüstung des Fuhrparks auf Erdgas- und Elektroautos

Schon vor fünf Jahren hatte Sperr sein erstes Firmenfahrzeug von Diesel auf Erdgas/Biogas eingetauscht. Aufgrund dieser positiven Erfahrungen im Bereich der Umweltverträglichkeit, aber auch der Wirtschaftlichkeit, setzte der Gärtnermeister nun einen weiteren Schritt, der weit über das Mondseeland hinaus als vorbildlich gelten kann. Ende 2013 hat er bereits vier von fünf Fahrzeugen seines Fuhrparks auf Elektroantrieb oder Erdgas umgerüstet. Zwar sind die investierten 100.000 Euro keine Kleinigkeit, Sperr glaubt aber im Bereich alternativer Mobilität den richtigen Weg zu gehen und sich als Öko-Pionier zu positionieren.

Weitere Maßnahmen für umweltfreundliche Mobilität

Beim „Servicegärtner“ in Oberhofen am Irrsee ist diese Umrüstung auf umweltfreundliche Fahrzeuge jedoch nicht als Einzelmaßnahme zu sehen. Tägliche intelligente Routenplanung zur Vermeidung „leerer“ Kilometer, Förderung von Fahrgemeinschaften, Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, aber auch mehrjährige direkte Aktien-Kleinbeteiligung von Firmen-Chef Sperr an Unternehmen, die sich mit alternativen Antrieben befassen, zeigen den umfassenden Blick, den Gärtnermeister Reinhard Sperr auf das Thema Umweltbewusstsein legt.

Hier ein Link zur Projekt-Kurzfassung auf der Website des Verkehrsclubs Österreich.

Servicegärtner Gewinner des OÖ Landesumweltpreises

(v.l.) Gärtnermeister Reinhard Sperr, Umwelt-Landesrat Rudi Anschober

Dass diese Aktivitäten, weit über das gesetzliche Mindestmaß hinaus, auch bis in die „hohe Politik“ vordringen, beweist die Ehrung von Landesrat Rudi Anschober mit dem Oberösterreichischen Landespreis für Umwelt und Nachhaltigkeit in Anerkennungsform. Neben dem Gewinn des „TRIGOS im Frühjahr, dem größten Preis des Landes für Nachhaltiges Wirtschaften, konnte nun das Servicegärtner-Team um Reinhard Sperr die bereits zweite große Auszeichnung in diesem Jahr gewinnen.

Um dieses „sinnvolle Wirtschaften“ möglichst weiträumig zu verbreiten hat Sperr in den letzten Jahren nun auch ein Franchise-System entwickelt, das es engagierten Gärtnerinnen und Gärtnern ermöglicht mit seiner Hilfe eine eigene Existenz aufzubauen. Wenn Sie Gärtner/Gärtnerin, Sie unsere Art des Wirtschaftens anpricht, dann melden Sie sich bitte per Mail unter Franchise@derservicegaertner.at oder holen Sie sich noch weitere Infos Zum Thema Selbständigkeit als Gärtner mit Franchising hier!

Unter diesem Link könnten Sie Auszüge aus dem großen Medien-Echo zu unserem Gewinn des Landespreises für Umwelt und Nachhaltigkeit nachlesen.

Reinhard Sperr im Oktober 2014

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