Neugestaltung des DSG-Gartens
Wie schon im letzten Artikel erwähnt, haben wir heuer mal ‚vor der eigenen Türe gekehrt' und den hauseigenen Garten etwas aufgemöbelt. Durch die vielen Aufträge von aussen zieht es sich leider etwas in die Länge. Aber die Grundgestaltung ist schon mal geschafft. Anbei ein paar Bilder von der Entstehung, hoffe Ende des Jahres noch ein paar mit Fortschritten reinstellen zu können...
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Sie sehen das ‚wunderschöne' Haus in der Oberhofener ‚Gegend' (so wird die Ortschaft hier bezeichnet, für alle die's nicht wissen) und der ursprünglich sehr naturbelassene bestehende Garten.
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Dann konnts auch schon losgehen, Baggerfahrer Niko startete die Maschine und kurze Zeit später war der ‚Garten' wie man ihn vorher kannte Geschichte. Die bestehende Thujenhecke wurde vollständig entfernt, andere vorhandene Sträucher u Bäume zum Teil stark rück geschnitten und in die neue Gestaltung integriert.
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Mario bei der Entfernung des ausgeuferten Schlingknöterichs. Bei dieser Gelegenheit ein herzliches Dankeschön an alle ‚Rowoiter', die tatkräftigst und ohne Bezahlung an der Gestaltung mitwirkten! Mario, Mindi, Zechi, Stef, Alex, Harry und Mag. Philipp Nächster Schritt: Entfernung der Grasnarbe, Abziehen der Humusschicht - die Experten unter Ihnen/Euch werden erkennen, das der Bagger eigentlich viel zu klein ist dafür, ich weiss das jetzt auch...- Abgraben im rechten Teil des Bildes von ca 30 cm des Unterbodens, um eine Ebene Fläche zu erhalten.
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Mitten drinnen sah's dann mal relativ unübersichtlich aus mit den ganzen Erdhaufen. Um den Höhenunterschied aus zu gleichen haben wir im oberen Teil des Gartens eine kleine Trockenmauer aus Weissenbacher Kalksteinen eingezogen, die als Nebeneffekt dem Garten durch die geschwungene Form die Kanten nimmt und später als Abgrenzung zwischen Rasen- und Pflanzfläche dienen soll. (diesmal ‚pflanzten' wir uns ausnahmsweise mal selber..)
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Die Trockenmauer ist zum grossen Teil fertig und alle umgesetzten Pflanzen kräftig eingegossen. Humus ist aufgetragen worden und vorerst grob planiert. Im rechten hinteren Teil des zweiten Bildes ist bereits die Ausnehmung für den Teich zu erkennen. Nun konnte auch schon die Feinplanie in Angriff genommen werden.
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Die Feinplanie ist grossteils fertig, die grobe Teichform gut erkennbar. Im linken unteren Bildrand soll zukünftig die Burgruhine "Wawel" aus dem Wasser empor stehen, aber dazu spaeter mehr.. Viele werden sich vielleicht auch denken: wäre vielleicht besser gewesen, er hätte zuerst mal das alte (unschöne) Haus im Hintergrund renoviert... denen kann ich nur zustimmen. Ich hab aber deshalb mal mit dem Garten begonnen, weil beim Haus derart viel zu machen ist, das es nicht unvernünftig ist, ein paar Jahre für diese Renovierung zu sparen...
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Feinplanie fertig, Teichform ... |
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Nun wurde auch schon eingesät, bestes Saatgut von der Firma Schweizer aus Mondsee verwendet, anschliessend das Saatgut eingerecht und wie hier am Bild zu erkennen gewalzen. (das soll als Beweis dienen, das ich schon auch Hand angelegt habe bei der Gestaltung...!) So, jetzt hiess es nur noch giessen, giessen und noch mal giessen. Der Wettergott unterstützte uns auch noch ein bisschen mit feuchter Witterung, so konnte man 3- 4 Wochen später bereits einen grünen Teppich bewunder, was durch die unteren beiden Bilder dargestellt wird.
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Zum Abschluss noch ein Bild der Anfänge der Grundmauern der Wasserburg mit dazugehörigem Wassergraben. Verehrte virtuelle Besucher, ich hoffe, dass fuer den einen oder anderen von Ihnen wieder ein paar interessante Informationen und Bilder dabei waren. Bei der nächsten Serie wird dann schon zu sehen sein, wie der Teich entsteht und noch Pflanzbeete rund um den Garten angelegt werden. Wenn Sie Fragen dazu haben oder auch in anderen Bereichen der Gartenplanung, Gestaltung sowie Pflege, scheuen Sie nicht mich anzurufen (0664/53 25 487) oder mir eine Nachricht per email an info@DerServiceGaertner.at zukommen zu lassen. Ich werde trotz der jetzigen Gärtner-Hochsaison versuchen, Sie bestmöglich zufrieden zu stellen! Reinhard Sperr, Ende März 2004
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