Allgemein

Landesgartenschau Kremsmünster

17. Juli 2017

Betriebsausflug zur Landesgartenschau Kremsmünster

Bevor wir mit den Tag begannen, starten wir gemeinsam mit einem Frühstück im Café Bernstein in Schwanenstadt. Dort stärkten wir uns mit köstlichen Speisen und natürlich, nicht zu vergessen, mit Café und Kakao.

Taglilienzüchter Siegfried Hofstätter

Danach fuhren wir eine ½ Stunde nach Wels zu Siegfried Hofstätter, der sehr bekannt ist für seine 11.000 Taglilien Sorten. Wir besichtigten dort die verschiedensten Züchtungen.

Es war sehr interessant wie unterschiedlich jede einzelne Taglilie sein kann. Schlussendlich konnten wir uns auch für ein paar Taglilien entschieden und kauften sie direkt.

Taglilien (Hemerocallis) sind bekannte Sommerstauden und blühen Anfang bis Ende Sommer. Sie sind sehr robust und pflegeleicht. Taglilien sind für jeden Standort geeignet, stehen aber am liebsten in der Sonne.

Wussten Sie, dass …? Taglilien essbar sind. Besonders gerne werden sie für Salate oder Gemüsebeilagen verwendet. Ihr Geschmack reicht von fruchtig süß bis leicht scharf.

Als wir die Pflanzen sicher ins Auto gepackt haben fuhren wir weiter zur Landesgartenschau Kremsmünster. Dort angekommen suchten wir erstmal eine Steckdose für unser Elektroauto, damit wir auch wieder nach Hause kommen.

Landesgartenschau Kremsmünster

Nach der Suche machten wir einen kurzen Zwischenstopp im Restaurant auf ein Getränk. Aber danach ging es endlich los, wir starteten im Stift Kremsmünster. Dort gab es verschiedene Gärten zb. Beerengarten, Obstgarten, Pilzgarten usw. Die Blumenbeete blühten in den verschiedensten Farben von Violett bis Dunkelblau, natürlich mussten wir auch einige Fotos schießen.

Allzulange dauerte es dann auch nicht bis Urs den perfekten Baum zum raufklettern gefunden hat.

Nach 1 ½ Stunden Besichtigung endeckten wir einen Spielplatz und probierten sofort die Riesen-Rutsche aus und ebenso das große Trampolin. Auch unsere Jungs fanden eine Beschäftigung.

Nachdem uns alle sehr heiß geworden ist gingen wir zur Krems und holten uns dort eine kleine Abkühlung.

Am späten Nachmittag bekamen wir Hunger und deshalb wurden im bekannten Stiftskeller vom Chef zum Essen eingeladen. Nachdem wir wieder gestärkt waren fuhren wir zur Corinna nach Schwanenstadt. Dort machten wir eine Poolparty und bekamen sogar eine Hausbesichtigung.

Diesen erlebnisreichen Tag ließen wir gemeinsam mit einem Getränk ausklingen.

Melanie Trickl im Juli 2017

 

 

weiße bemalter Baum

Beerengarten & Naschgarten selbst gemacht

20. Juni 2017

Der Trend eigenes Obst, Beeren oder einen Naschgarten anzulegen ist vor ein paar Jahren vielleicht noch als Spinnerei gelangweilter Städter abgetan worden. Nun wächst dieser Trend weiter und weiter!

Eigenes Obst, Beeren,…

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Große Gartenheidelbeere als Naschobst

Frostschäden bei Kirschlorbeer

13. März 2017
Frostschäden bei Kirschlorbeer & Co.

Heuer war wieder mal ein Winter, wie er früher einmal war… gut zum Skifahren, aber auch im Garten, um unliebsame Gäste, wie überwinternde Läuse, im Zaum zu halten.

Auch ein Zeugnis eines richtigen Winters sind ansonsten immergrüne und nun braune Pflanzen.

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abgestorbene Triebspitze bei Kirschlorbeer wegen Frostschaden

Ausbildung Gartengestaltung – Staatswappen für DSG

1. Februar 2017

Wow, was für eine Ehre. Gleich im ersten Anlauf hats geklappt. Wir wurden mit dem Österreichischen Staatswappen ausgezeichnet. Wahnsinn. Wir leisten herzeigbares  mit unseren Lehrlingen in der

Ausbildung Gartengestaltung

Aber erst mal von vorne:

Herbst 2015: Viel Arbeit und eigentlich keine Zeit und Lust sich mit etwas anderem als mit Gärten, Gartengestaltung und Pflege zu beschäftigen. Aber nicht mit Reinhard Sperr. Sein Motto scheint mir manchmal zu sein “Wer lacht hat noch Reserven” und bringt es wiedermal auf den Punkt. „Jetzt bilden wir schon einige Jahre Lehrlinge aus, waren beim INEO untern den Top 3 der Kleinunternehmer, da wird’s doch Zeit für den nächsten Schritt. Wir bewerben uns fürs österreichische Staatswappen.“

Lehrlingsausbildung in der Gartengestaltung

Die Bewerbungsunterlagen haben wir recht flott erhalten und ausgedruckt. Da wird ganz schön genau geschaut und nachgefragt. Es hat also ein bisl gedauert bis wir durch waren. Wir hatten auch nicht alles ausgefüllt weil manche Fragen für uns unklar formuliert waren. Aber das machte nichts. Da gibt es kompetente Leute beim Ministerium die vorbei kommen (Herr Pock) und einen entsprechend beraten.

Das wichtigste war, wie sich herausstellte, dass wir schriftlich festhalten was wir für unsere Lehrlinge machen, wie wir die Ausbildung in der Gartengestaltung praktisch

umsetzen und wie wir die soziale Komponente pflegen. Wie läufts mit der Berufsschule, unsere Firmenausflüge und die Besuche in den Botanischen Gärten. Im Zuge dieser Arbeit haben wir dann direkt eine Lehrlingsmappe ausgearbeitet (natürlich auch mithilfe unserer Lehrlinge). {Die bekommt jeder Lehrling der bei uns beginnt.}

Staatspreis – die heiße Phase

Gut das zwischendurch der Winter kam und wir Zeit hatten uns damit ausführlicher zu beschäftigen. Im Sommer 2016 waren wir dann endlich soweit das wir den schriftlichen Teil fertig hatten. Zu dieser Zeit kamen auch zwei Herren vom Ministerium vorbei (Herr Stumpner samt Kollegen) um sich ein Bild vom Betrieb zu machen, natürlich wurden die Lehrlinge befragt ob das auch so stimmt was wir da zum Thema Ausbildung geschrieben haben. Das Feedback war schlussendlich sehr positiv, es gab nur einige wenige Punkte die wir überarbeiten mussten.

Und jetzt gings endlich in die heiße Phase. Die Einreichung. Es war schon recht knapp zum Abgabetermin hin und wir hatten etwas Sorge dass wir für dieses Jahr zu spät dran sind. Doch nein, nach wenigen Wochen kam der positive Bescheid! Wir dürfen am 19. Oktober 2016 zur „Preisverleihung“ nach Wien. Whuuhuu, was haben wir uns gefreut.

Natürlich haben wir den Tag genutzt und als Firmenausflug für alle gestaltet. So klassisch Service Gärtner. Am Vormittag (bei strömenden Regen) noch gearbeitet und am Nachmittag mit dem Zug nach Wien zur Verleihung des Österreichischen Staatswappen für Lehrlingsausbildung.

Dazu gibt es auch einen tollen Pressetext.

Ausbildung Gartengestaltung, Kürbis für Harald Mahrer


Kräuterwanderung am Schafberg

11. Juli 2016

Dieses Jahr ist die Belegschaft von Der Service Gärtner wieder sehr sportlich unterwegs. Wir hatten uns für eine Kräuterwanderung entschlossen, um über unsere heimischen Kräuter und ihre heilende Wirkung mehr in Erfahrung zu bringen.

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die erste Rast, sehr schöner Blick über den Mondsee

Die Gartenplanung in der Gartengestaltung

9. März 2016

Die klassische Gartenplanung führt oft ein wenig ein Schattendasein. Nur warum? Für viele ist die durchdachte Planung des Eigenheims selbstverständlich. Warum also nicht auch die des Gartens? In vielen Köpfen ist fest verankert: das kann man selbst machen, da brauchts kein Konzept, einen Gartenarchitekten beauftragen ist rausgeschmissenes Geld, …. .

Tatsächlich braucht man für eine schöne Gartenanlage/einen schönen Garten nicht zwangsläufig auch einen Gartenarchitekten beauftragen. Nur um ein Gespräch mit einem Fachmann kommt man selten herum.

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Gartengestaltung, Gartenplanung, Wasser im Garten, Quellstein aus Weißenbacher Mamor

Service Gärtner´s Winterseminar 2016

17. Februar 2016

Vom 27.  bis 29. Jannuar 2016 Alle Jahre wieder, das Service Gärtner Winterseminar vollgestopft mit Terminen.

Erster Tag des DSG Winterseminars

Damit alle auch richtig in Schwung kamen, waren wir zum Aufwärmen heuer mal nicht frühstücken, sondern in Mondsee in der Kletterhalle und bis auf einen Satz ruinierter Fingernägel war es auch ein voller Erfolg. Zur Stärkung waren wir anschließend beim Erich in Oberhofen Schnitzel essen – lecker war´s. Nach dem Mittagessen ging es dann ans Eingemachte: Coaching mit Helga Gumpelmaier. Ziel der diesjährigen Sitzung war es das Firmenleitbild zu vollenden. Und man will es gar nicht glauben – wir haben es geschafft!! Mit sehr viel Blödsinn, Spaß und Kopfzerbrechen kam es dann doch noch zu einem Ergebnis, das sich sehen lassen kann. Um den Tag angemessen ausklingen zu lassen, wurde zuletzt noch beim Obauer in Zell am Moos auf ein Bier eingekehrt.

Zweiter Tag des Service Gärtner Winterseminars

Der zweite Tag war nicht weniger ereignisreich. Schon früh ging es los nach Linz, dort trafen wir uns mit Gernot Almesberger von Fit2Work. Wir debattierten über Arbeitsschutz, Arbeitnehmerschutz und dass wir in nächster Zeit vielleicht einmal ein Hebetraining absolvieren sollten. Jedoch war die Suche nach dem Sinn etwas erfolglos. Fazit: „Gernot ist ein eeeecht netter, cooler und chilliger Typ!“ ,Zitat Stefi.

Dann ging es mit dem Westbus nach Graz, die Stadt unsicher machen. Das Eingechecken im A&O-Hotel/Hostel wäre zwar fast an der fehlenden Unterschrift der Erziehungsberechtigten unseres jüngsten Mitglieds gescheitert, jedoch ließ sich das mit einem zugedrückten Auge und einer Scheinadoption lösen. Nach anfänglicher Planlosigkeit, ein bisschen ziellosem Umherirren und einem absurden Tratsch mit zwei Sektenanhängern haben wir uns dann zu Burger, Spareribs, Potatowedges, Bier und Cocktails im ROX eingefunden. Dort stießen dann noch 2 Bekannte von Urs (Patrick und René) zu uns und gemeinsam zogen wir ins Irish Pub „The Pub“, wo wir den Abend noch gemütlich ausklingen ließen.

Dritter Tag mit den Service Gärtnern

Nach einer etwas zu kurzen Nacht fanden wir uns zu einer Stadtführung vor dem grazer Kunsthaus wieder. Wir erfuhren etwas über Architekten mit mangelnder Recherchebereitschaft, Franziskanermönchen, welche sich beim Kirchenbau über den Baustil nicht einig werden konnten, neue Museen mit schlechter Infrastruktur, die Steuerhinterziehungsmethoden der Adligen im Mittelalter, Wappentiere, die aus allen Löchern Feuer speien konnten und dann zensiert wurden, die geschichtlich dokumentierte Trinkfreudigkeit der grazer Stadtbewohner und über die Unfreundlichkeit der Murinsel-Pächter (Besichtigung nur bei Konsum).

Ein Faun mit Weitblick die Grazer Freiheitsstatue, entdeckt von der Kastner und Öhler Dachterrasse das Grazer Wappentier Unkraut als Kunst? Anschließend mussten wir uns vor einem Segafredo bei einem Kaffee in der Sonne von der Informationsflut erholen. Dann ging es mit dem Westbus wieder zurück nach Linz, wobei wir fast Reini und Alex zurückgelassen hätten, da die beiden noch unbedingt zum Spar wollten. Von Linz trennten wir uns und jeder suchte sich seinen Weg nach Hause. Fazit zum heurigen Winterseminar: Sehr, sehr lustig! Sehr viele nützliche und auch einige unnütze, jedoch nicht weniger witzige Informationen  gesammelt!

Urs Rindler im Feber 2016

Kletterhalle Mondsee